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TLZ // Weimarer Nazis mit NSU Kontakt?

Michael Hubeny und Martin Rühlemann waren bis Anfang der 2000er aktiv in die Weimarer Neonazi Szene eingebunden, beide galten als gewaltbereiter Arm der radikalen Rechten in Weimar, ehe sie sich unterschiedlichen Rocker Clubs anschlossen. Bis heute pflegt zumindest Hubeny noch guten Kontakt zur rechten Szene.

Hintergründe: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Hatten-Rocker-aus-Thueringen-Kontakt-zum-NSU-963291860

3. Trauermarsch in Weimar [Nachtrag]

Zum dritten Mal in Folge führte die Aktionsgruppe Weimarer Land am vergangenen Wochenende einen „Trauermarsch“ in Weimar durch. In diesem Jahr folgten dem Aufruf etwa 80 Neonazis aus Weimar, dem Weimarer Land, Erfurt, Suhl, Leipzig, Hamburg, Sachsen Anhalt und Berlin. Unter ihnen befanden sich die stadtbekannten Neonazis Michael Fischer, Tom Holz, Chris Seelig, Kevin und Danny Armstroff. Des weiteren waren mit Tim W. aus Berlin, Philipp Miene aus Suhl, Rolf Dietrich aus Sachsen Anhalt, Daniel Buchholz aus Crimmitschau, Enrico Biczysko aus Erfurt (NPD) und der Berliner Uwe Dreisch, Vorsitzender von „Die Rechte“ (Anmelder), bekannte Neonazis aus dem Bundesgebiet unter den Demonstrant_Innen. Angehörige der NPD Weimar wurden nicht im Demonstrationszug gesichtet.

Wie schon früh an diesem Tag ersichtlich war, sollte es nur eine kurze Demonstrationsstrecke für die Nazis werden. Einzig die Ernst Thälmann Straße war durch Hamburger Gitter, Räumpanzer und die Staatsmacht gesichert. Die Polizei, die hauptsächlich aus Mitteldeutschland Präsenz zeigte, wurde wieder einmal von vielen Zivilpolizist_innen, Hundestaffel und Hubschrauber unterstützt. Allerdings muss festgehalten werden, dass die Beamt_innen deutlich schlechter besetzt waren als zu den letzten Demonstrationen.

Ab 12 Uhr trafen sich die Nazis am Hauptbahnhof um ihre Route in Angriff zu nehmen. Etwa zu diesem Zeitpunkt machte sich auch das BgR mit etwa 600 Gegendemonstrant_Innen am Goetheplatz auf den Weg zum Bahnhof. Laut Augenzeugen wohl eher etwas unkoordiniert wollten die Bürger_Innen den Marsch im Bahnhofsgebiet stoppen. Dies gelang auch teilweise. Es kam immer wieder zu Versuchen von Sitzblockaden und kleineren Scharmützeln mit der Polizei. Leider ist nicht davon auszugehen, dass die Nazidemonstration überhaupt über die abgesperrte Strecke hinaus gelaufen wäre. Umso mehr muss sich das BgR fragen, was sie von „Bündnispartnern“ wie Stadt und Polizei zu halten hat.

Auch zu kritisieren ist wieder einmal der Umgang mit Menschen rechter Gesinnung in den „eigenen Reihen“. Immer wieder tauchten Personen am Rande von Blockaden oder Kundgebungen auf, die eindeutig der rechten Szene zuzuordnen sind. Es ist schade, dass viele Teilnehmer_Innen diese erst gar nicht erkennen bzw. diese nicht der Veranstaltung fernhalten. Nachdem die Nazis ihren „Trauermarsch“ für beendet erklärt hatten und Richtung Bahnhof geleitet wurden, kam es zu einigen unübersichtlichen Szenen. Kurz vor dem Eingang des Bahnhofs provozierten die Nazis um Fischer die Gegendemonstrant_Innen, Tim W. aus Berlin griff Ralf Kirsten (Polizeichef Weimars und Einsatzleiter an diesem Tag) an, Flaschen und Rauchbomben flogen. Nach diesen Vorfällen zeigte sich die BFE-Einheit Thüringen von ihrer „besten Seite“, Gegendemonstrant_Innen wurden angegriffen und festgenommen. Leider wird in der Stadt wieder einmal nur über die „Chaoten“ aus der linken Szene und die Vorkommnisse am Bahnhof gehetzt. Hierbei zeigen Pressevertreter_Innen, Politiker_Innen, Stadtobere und BgRler das gleiche Gesicht. Früher hieß es in Aufrufen immer noch: „Wir zeigen uns mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern, solidarisch“.

Positiv zu erwähnen ist, dass eindeutig mehr Antifaschist_Innen aus anderen Städten an diesem Tag vor Ort waren. Auch zeigten sich einige Menschen aus Gerberstraße und C.Keller Weimar unter den Gegendemonstrant_Innen. Fraglich ist ob dies aus politische Überzeugung geschah oder aufgrund der Vorfälle der letzten Wochen.

Wir bedanken uns bei allen Menschen die am 8. Februar den Trauermarsch gestört haben oder auf anderen Wegen Kritik am Umgang mit diesem geäußert haben!

Medienspiegel:
http://www.jenapolis.de/2014/02/bgr-weimar-zufrieden-mit-protestgeschehen-polizeieinheit-bfe-eskaliert-am-schluss/
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/600-setzten-rechtsextremem-Auflauf-in-Weimar-erneut-enge-Grenzen-695508916
http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/demonstrationen-1/artikel/trauermarschin-weimar-neonazi-verletzt-polizeichef.html
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2014/02/09/weimar-polizei-einsatzleiter-von-neonazi-attackiert_14994
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Eskalation-bei-Weimarer-Demo-Rechte-verletzen-Polizeichef-765058977

Fotos:
http://www.flickr.com/photos/soerenkohlhuber/sets/72157640677354775/
http://www.flickr.com/photos/112253477@N08/sets/72157640688730373/
http://www.flickr.com/photos/red-foxx/sets/72157640684242303/
Weitere Bilder folgen.

Nazi Übergriff(e) in Weimar

Am vergangenen Wochenende ist es in Weimar zu mindestens einem Übergriff von Neonazis gekommen. Medienberichten und einer Stellungnahme zufolge kam es in der Nacht von 24. auf 25. Januar zu einem rassistischen Übergriff in der Gerberstraße 3. Dabei sollen fünf, nicht näher bekannte, Nazis einen Menschen nicht weißer Hautfarbe mit einer Flasche geschlagen haben. Der Zeitungsartikel sowie die Stellungnahme sind hier zu lesen: http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Scheiss-Nigger-Randale-in-Weimar-enden-im-Krankenhaus-418640874 und https://linksunten.indymedia.org/de/node/104507 Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt dem Opfer. Gerne sind wir bereit ihn zu unterstützen.
Am darauffolgenden Abend kam es im C.Keller Weimar zu einer weiteren Auseinandersetzung mit Neonazis: https://linksunten.indymedia.org/de/node/104617

Wir sehen uns gezwungen einige Punkte zu diesen Übergriffen hinzuzufügen. Damit wollen wir in keinster Weise die Taten relativieren und das Opfer in den Hintergrund stellen. Es geht uns darum, solche Taten in Zukunft zu verhindern und präventiv gegen solche Aktivitäten vorzugehen.
In den letzten Jahren standen wir als Gruppe immer mal wieder mit den beiden Kneipen Gerberstraße 3 sowie C.Keller/Markt 21 im Kontakt. Dabei ging es immer darum, dass wir als AAGWeimar den Umgang mit Neonazis oder rechts offenen Personen kritisierten. Die Naziaktivitäten sind in den letzten Jahren zwar durch konsequentes antifaschistisches Eingreifen stark zurückgegangen, aber die Szene ist weiterhin aktiv. Leider gab es von beiden Seiten entweder gar kein Bekenntnis oder keine eindeutige Stellungnahme. So erfuhren wir, dass sich an einem Abend Ende 2012 wohl mehrere Neonazis in der Gerberstraße 3 aufhielten. Um diese Information zu bestätigen und mehr darüber zu erfahren, schrieben wir dem Haus eine Mail, in der wir um Aufklärung des damaligen Vorfalls sowie einen Plan zur Verhinderung ähnlicher Vorkommnisse in Zukunft baten. Leider erhielten wir nie eine Antwort. Die Kritik an dem Haus Gerberstraße 1 und 3 ist aber nicht nur an diesem Beispiel festzumachen. Mindestens eine uns bekannte Person aus der Gerberstraße 3 machte Aussagen bei der Polizei, dies steht aus unserer Sicht im krassen Widerspruch zu linker Politik und allen Grundsätzen für die es einzutreten gilt. Des weiteren veranstaltet das Haus seit Jahren unpolitische Feiern, an denen dann auch gerne mal rechts offene Personen den Türschutz übernehmen. Die Bedienung und Akzeptanz von Nazis im angeblichen links politischen Freiraum Gerberstraße ist schon länger bekannt. Aufmerksamkeit erlangt sie leider nicht mehr über politische Veranstaltungen, Vorträge, Aktionen. Dadurch ist es für uns auch kein politischer Freiraum mehr, sondern eine Kneipe, wie jede andere. Dass sich die Gerber nun als aktives politisches Element der linken Szene Weimars inszeniert, ist dem Opfer und allen durch rassistische Gewalt verletzten Menschen gegenüber eine Farce. Wer mit Bullen kooperiert und wer Nazis, homophobe, rechts gerichtete und antisemitische Menschen in seinen Räumen zulässt, ist kaum ernstzunehmen.
Am 27. Juli 2012 hatten wir Kontakt mit dem C.Keller/Verein Markt 21 e.V, auch hier gab es Informationen, dass sich immer wieder bekannte Neonazis (z.B. Christian Pohlmann, Leute mit Thor Steinar Kleidung etc.) in den Räumlichkeiten aufhalten. Der Verein zeigte sich zwar interessiert daran als Konsequenz der damaligen Vorkommnisse etwas zu ändern, doch es blieb allein bei Lippenbekenntnissen.

Damit kommen jene Übergriffe der letzten Woche keineswegs aus heiterem Himmel, sondern sind Konsequenz fehlender Bekenntnisse gegen Nazis sowie einem entsprechendem Handeln. Die von uns geäußerte Kritik sollte jeden Menschen in Weimar klar machen, dass es in Weimar keinen politischen Freiraum mehr gibt bzw. keine einzige Kneipe bereit ist, sich klar gegen Neonazis zu bekennen. Sicherlich wären manche bereit gegen Sexismus, Rassismus und Antisemitismus Position zu beziehen. Doch das ist nichts wert, wenn aus solchen Positionen kein konsequentes Handeln resultiert. Vielleicht sind die Ereignisse der letzten Tage ja für die eine oder andere Lokalität Grund genug sich klarer zu positionieren und auch dem entsprechend zu handeln.

Ansonsten gilt es wohl in Weimar wieder für linke politische Freiräume einzustehen und zu kämpfen – jede Woche und jeden Tag.

Good night white pride and still not loving police!

„Gedenkmarsch“ in Weimar [BnR]

Thüringer Neonazis halten an ihren Plänen fest, neben den „Trauermärschen“ in Dresden und Magdeburg einen weiteren Aufmarsch zum „Bombengedenken“ zu etablieren. In Zusammenarbeit mit der NPD mobilisieren „Freie Kräfte“ zum dritten Mal zu einem Aufmarsch nach Weimar. (mehr…)

TLZ: Hausdurchsuchungen bei Neonazis

Beamte des Landeskriminalamtes haben in den Morgenstunden die Wohnungen zweier Rechtsextremisten in Tannroda und Weimar durchsucht. Hintergrund der Razzia ist ein Überfall, den die Männer im Alter von 20 und 23 Jahren im vergangenen Jahr in Weimar begangen haben sollen.
Weimar. Unter den Verdächtigen ist nach Informationen unserer Zeitung der Tannrodaer Neonazi Michel F., der schon mehrfach in Weimar als Anmelder rechter Demonstrationen auftrat und der am 1. Mai in Erfurt eine Kundgebung angemeldet hat. Wie das Landeskriminalamt (LKA) gestern erklärte, würde gegen die Tatverdächtigen wegen des Verdachtes der räuberischen Erpressung ermittelt. Im Rahmen des Verfahrens durchsuchten gestern Einsatzkräfte der so genannten „BAO Zesar“ und der Landespolizeidirektion die Wohnungen in Weimar und Tannroda auf der Grundlage von Durchsuchungsbeschlüssen der Staatsanwaltschaft Erfurt.
In der „Besonderen Aufbauorganisation“ (BAO) mit dem Namen „Zesar“ werden Beamte beim Landeskriminalamt konzentriert, die sich mit Neonazis beschäftigen.
Den beiden Beschuldigten wird vorgeworfen, im August des vergangenen Jahres in Weimar einen Mann tätlich angegriffen und unter anderem auch Bekleidungsgegenstände entwendet zu haben. Ziel der Hausdurchsuchungen war, Beweismittel zu finden und sicherzustellen. Mit einem Verweis auf laufende Ermittlungen macht das LKA keine näheren Angaben.

Quelle: TLZ – http://weimar.tlz.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/Kreis-Weimar-Hausdurchsuchungen-bei-Neonazis-1031150814

BNR: Abrechnung mit „Kameraden“

Mehrere Neonazi-Gruppierungen aus Thüringen distanzieren sich von dem bundesweit bekannten Nachwuchs-Kader Michael Fischer.

Fischer, Anhänger der „Aktionsgruppe Weimarer Land“ und der „Freien Kräfte Erfurt“ (FKE), wird in einer am Dienstag veröffentlichten und unter anderem vom NPD-Landesverband Thüringen verbreiteten „Stellungnahme nationaler Gruppen aus Thüringen“, zu denen die NPD Kreisverbände Erfurt/Sömmerda und Weimar/Weimarer Land, diverse „Freie Netze“, Aktionsgruppen und Kameradschaften gehören, „blinder Aktionismus“ vorgeworfen. So habe Fischer wahllos“ Veranstaltungen angemeldet, die er zur Bestätigung der „eigenen Person“ missbrauchte, und als Anmelder „zahlreiche qualitativ minderwertige Veranstaltungen“ durchgeführt. Auch versuche er, „einen Keil zwischen parteifreien Gruppen untereinander und zwischen freien und parteigebundenen Kräfte zu treiben“, lautet ein weiterer Vorwurf.

Kritisiert wird von den Thüringer Neonazis insbesondere, dass NPD-Mitglieder bei von Fischer verantworteten Veranstaltungen ausgeschlossen seien und zu den Unterstützern verschiedener „Fischer-Veranstaltungen“ auch die Konkurrenz-Grüppchen „Pro Erfurt“ und „Pro Thüringen“ zählten. In deren Reihen, so die „Stellungnahme“, tummle sich „die Person“ Kai-Uwe Trinkaus, ein zeitweiliger V-Mann des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutzes.

Michael „Michel“ Fischer wohnt in dem 1000 Einwohner zählenden Dorf Tannroda, einem Ortsteil von Bad Berka. Akten der Generalbundesanwaltschaft zum NSU-Komplex ist zu entnehmen, dass zur Jahreswende 2009/2010 die drei mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe „häufig“ bei einer Familie Fischer in Tannroda verkehrt haben sollen. Laut Schreiben der Polizeiinspektion Weimar soll diese Familie Fischer „einschlägig rechtsgerichtet“ sein.

Quelle: Blick nach rechts – 09.04.2013 – Abrechnung mit „Kameraden“

TLZ: Rechtsextremisten umwerben Weimarer Landrat Münchberg

Kommentare im Amtsblatt sorgen für heftige Reaktionen. Die Kreistagsfraktion der Linkspartei spricht von einer „Schande für das Weimarer Land“.
Apolda. Nach wie vor für polarisierende Reaktionen sorgen die Äußerungen von Landrat Hans-Helmut Münchberg (ptl) im jüngsten Amtsblatt.

Während der Bürgermeister von Krautheim, Axel Schneider, dem Verwaltungschef heftige Vorwürfe machte, weil er ein sechs Jahre altes Gutachten zur Grundlage seiner Polemik machte (TA vom 13. Februar), geht der Landesvorstand der NPD mit Münchberg auf Kuschelkurs. In Sachen Kreisgebietsreform, so heißt es in einer Presseerklärung „vertritt Münchberg lupenreine NPD-Positionen.“ Deswegen und wegen seiner bekannten und erst jüngst wiederholten Ansichten zur Abschiebung von Ausländern wurde Landrat Hans-Helmut Münchberg von der NPD zu deren Landesparteitag eingeladen. (mehr…)

Pressespiegel 9. Februar 2013

1) TLZ:
http://weimar.tlz.de/web/weimar/startseite/detail/-/specific/500-Weimarer-demonstrieren-gegen-Rechtsextremismus-173870179

2) Welt:
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regiolinegeo/thueringen/article113506420/300-Weimarer-demonstrieren-gegen-Rechtsextremismus.html

3) MDR:
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video105038_zc-7931f8bf_zs-2d7967f4.html

4) Zeit:
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/02/10/weimar-wehrt-sich-gegen-braune-geschichtsverdrehung_11346

5) OTZ:
http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Weimar-500-Buerger-demonstrieren-gegen-rechten-Aufmarsch-1463835650

6)Youtube/Filmpiraten

Karte für den 9. Februar

Karte für den 9. Februar (weimar_09022013_A4.pdf) PDF // A4

Weitere Infos zum 9.Februar:
TLZ – Weimar: BgR-Protest gegen Neonazi-Demo
Blick nach Rechts – Braunes „Gedenken“ in Weimar

Falls es noch neue Informationen geben sollte so werden wir diese hier veröffentlichen.

Wir sehen uns auf der Straße !

TLZ: Weimarer Polizei verhindert rechte Musikveranstaltung

In Tannroda im Weimarer Land versuchten Mitglieder der rechten Szene eine Musikveranstaltung als Geburtstagsfeier zu tarnen. Die Polizei sagte die Veranstaltung ab.
Tannroda. Die Weimarer Polizei verhinderte am Samstagabend eine rechte Musikveranstaltung, die als Geburtstagsfeier getarnt war. Anlässlich der Feier hatte eine Frau 40 Gäste eingeladen, bei denen es sich um Mitglieder der rechten Szene handeln soll. Noch während der Vorbereitungen der Veranstalterin, traf die Polizeibeamten ein und sagten die Veranstaltung ab.

Quelle: http://weimar.tlz.de/web/lokal/leben/blaulicht/detail/-/specific/documentid%3A%22Weimarer-Polizei-verhindert-rechte-Musikveranstaltung-959772803%22/t-false