Recherche

Michael Fischer

Fischer trat zum ersten Mal am 5. April 2008 (Foto) in Erscheinung, damals nahm er an einer Demonstration unter dem Motto „Kinder, Zukunft, NPD – sozial geht nur National“ in Weimar teil.

Danach war lange von dem in Tannroda lebenden Familienvater (Frau Jenny, Sohn Ian) nichts zu sehen oder zu hören. Erst seit dem Jahr 2011 trat er wieder vermehrt in Erscheinung. Am 11. Juli 2015 gründete sich der Thüringer Landesverband der Partei “Die Rechte” (DR), Michael Fischer wurde zum Landesorganisationsleiter der Partei ernannt:

15. Oktober 2011 Anmelder einer Demonstration in Weimar war Michael ´Michel´ Fischer.

26. März 2011: M. Fischer trat in Trier auf einer Demonstration als Redner auf.

14. Mai 2011: In Berlin war Fischer einer der Angreifer auf Gegendemonstranten. (Foto)

3. September 2011: Zum 7. Antikriegstag in Dortmund lief Michael Fischer mit in der ersten Reihe. (Foto)

27. August 2011: M. Fischer meldete eine Demonstration in Weimar unter dem Motto: „gegen Repression und Kriminalisierung“ an, unter anderem hatte er den Musiker Makss Damage und den „Hitler von Köln“ Axel Reitz als Redner angekündigt. Einen Tag vor der Demo wurde diese durch die Stadt Weimar verboten. Eine der damaligen Begründungen war das die angemeldeten Ordner allesamt vorbestraft waren.

10. September 2011: In Eisenach nahm er an einer Demonstration unter dem Motto: „Deutschland den Deutschen – Wir sind das Volk!“ von NPD und Freien Kräften teil. An diesem Tag wurde deutlich, dass Fischer der „Aktionsgruppe Erfurt“ angehört.(Foto)

8. Februar 2012: 30 Teilnehmer_Innen demonstrieren zum ersten „Trauermarsch“ durch Weimar, Anmelder ist Michael Fischer

1. Mai 2012: Fischer meldet Demonstration in Weimar an, es bleibt aber bei einer Kundgebung mit etwa 200 Kamerad_Innen

August 2012: Fischer meldet in Arnstadt eine Demonstration unter dem Motto: „Zukunft statt EU-Wahn“ an, außerdem nimmt er am „Trauermarsch“ in Bad Nenndorf teil

Dezember 2012: Fischer will in Tannroda eine Musikveranstaltung abhalten und tarnt diese als Geburtstagsfeier, noch bevor diese startet untersagt die Polizei diese.

8. Februar 2013: 100 Nazis treffen sich zum zweiten „Trauermarsch“ in Weimar, Anmelder ist Michael Fischer

März 2013: Fischer steht vor Gericht, er hat einen 16 jährigen Jungen mit zwei gleichgesinnten (u.a Ph. Miene) zusammengeschlagen. Der Betroffene hatte in Tannroda (Wohnort Fischers) rechtsradikale Aufkleber entfernt.

April 2013: Abgrenzung und Distanzierung rechter Thüringer Gruppen und NPD von Fischer, hier wird ihm u.a vorgeworfen : „blinder Aktionismus“, Anmeldung „zahlreicher qualitativ minderwertiger Veranstaltungen“, auch versuche er „einen Keil zwischen parteifreien Gruppen untereinander und zwischen freien und parteigebundenen Kräfte zu treiben“

30. April 2013: Hausdurchsuchung bei Fischer, Vorwurf: Körperverletzung und Entwendung von Kleidungsstücken

1.Mai 2013 in Erfurt: Teilnahme und Unterstützung Demonstration „freier Gruppen“

21. September 2013: als Redner bei einer Demonstration in Berlin Lichtenberg zur Neugründung der Partei „die Rechte Berlin“ Foto

Oktober 2013: Fischer beteiligt sich an Protesten gegen eins Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf

2. November 2013: Fischer beteiligt sich an einer Demonstrationen gegen ein Asylbewerberheim in Schneeberg (Sachsen) Foto

18. Januar 2014Teilnahme an einer Demonstration der „Initiative gegen das Vergessen“ in Magdeburg.

8. Februar: unter Führung Fischers laufen rund 80 Kamerad_Innen zum dritten „Trauermarsch“ durch Weimar. Foto

22. März 2014: Teilnahme am JN- Europakongress 2014 in Kirchheim. Foto

5. April 2014: Fischer beteiligt sich an einer Demonstration in Wittenberge (Brandenburg) Foto

26. April 2014: Teilnahme an der Demonstration „für ein deutsches Kreuzberg“ in Berlin

1. Mai 2014 Teilnahme an der Demonstration unter dem Motto „Arbeit zuerst für Deutsche“ in Plauen

11. Juli 2014 Verurteilung wegen vorsätzlicher Körperverletzung (7 Monate Freiheitsstrafe ausgesetzt zu 3 Jahren Bewährung) Artikel

06. August 2014 Sicherung einer Veranstaltung des „Gedächtnisstätte e.V.“ einer Vereinigung größtenteils bestehend aus Holocaustleugnern. Video

NPD zur Kommunalwahl in Weimar und Weimarer Land

Wie vor fünf Jah­ren stellt sich die NPD wie­der zur Wahl auf, um „deut­sche In­ter­es­sen“ im Stadt­rat der „Klas­si­ker­stadt“ Wei­mar zu ver­tre­ten. Im Ge­gen­satz zur letz­ten Wahl, baut sie dabei nicht mehr auf öf­fent­li­che Auf­trit­te, son­dern Prä­senz in so­zia­len Netz­wer­ken und viele Wahl­pla­ka­te am Stadt­rand (beim auf­hän­gen die­ser er­hielt sie Hilfe von der frei­en Ka­me­rad­schafts­sze­ne, u.a von Chris See­lig). Auch im Wei­ma­rer Land ist die NPD zu­ge­las­sen, nötig war dafür die Samm­lung von min­des­tens 184 Un­ter­schrif­ten. Hier­bei wurde der Kreis­ver­band teil­wei­se auch von NPD Mit­glie­dern aus Thü­rin­gen (u.a Pa­trick Wieschke/ Lan­des­vor­sit­zen­der) un­ter­stützt. Im fol­gen­den stel­len wir die Kan­di­da­t_In­nen der ras­sis­ti­schen und na­tio­na­lis­ti­schen Par­tei vor. Hier­bei muss fest­ge­hal­ten wer­den, dass die auf­ge­stell­ten Nazis teil­wei­se völ­lig un­be­kannt sind, an­de­re wie­der rum aber auch Bun­des­weit auf der rech­ten po­li­ti­schen Bühne aktiv sind. Klar zu er­ken­nen ist, dass man sich mit der Aus­wahl der Kan­di­da­t_In­nen weg von ehe­ma­li­gen ge­walt­be­rei­ten Neo­na­zi­ka­dern hin zu einer in der bür­g­li­chen Mitte ver­an­ker­ten „Küm­mer­par­tei“ be­wegt. Dies zeigt sich auch durch die Ab­leh­nung und nicht Teil­nah­me an allen an­ge­mel­de­ten Kund­ge­bun­gen/De­mons­tra­tio­nen der frei­en Kräf­ten Wei­mars. Die NPD ver­sucht mehr denn je das Bie­der­mann-Image nach außen zu tra­gen. Dies wird auch bei einem Blick auf die Kan­di­da­t_In­nen deut­lich. Hier fin­den sich unter an­de­rem eine Mut­ter von drei Kin­dern und ein Ju­gend­li­cher, der laut NPD ge­ra­de seine Aus­bil­dung be­en­det. Des wei­te­ren sind fast alle kaum öf­fent­lich in Er­schei­nung ge­tre­ten. An­ge­führt wird die NPD-Wei­mar wie­der von dem NSU Kon­takt­mann Jan Mor­gen­roth. Die­ser nimmt auch im Thü­rin­ger Lan­des­wahl­kampf der NPD eine ent­schei­den­de Rolle ein. Der Zahn­tech­ni­ker aus Bad Berka sitzt seit nun schon fünf Jah­ren im Wei­ma­rer Stadt­rat und fällt immer wie­der durch sinn­freie An­trä­ge auf. Ob dies zur Wie­der­wahl reicht wird sich am kom­men­den Sonn­tag zei­gen.

(mehr…)

Ralf Markert

markert

Seines Zeichens Kreisgeschäftsführer und Pressesprecher der NPD Weimar. Markert ist seit Jahren aktiv in der rechten Szene und neben Jan Morgenroth Kopf der Weimarer „nationalen Opposition“. Er wurde 1962 geboren und ist diplomierter Politologe. Verheiratet ist er mit Kerstin Markert, welche in der Klassik Stiftung Weimar arbeitet. Zusammen haben sie eine Tochter namens Kathrin, diese macht genau wie ihre Eltern keinen Hehl aus ihrer nationalen Gesinnung. Sie war längere Zeit mit dem Nazi und Taxifahrer aus Weimar Lars Kranich liiert, mit ihm zusammen hat sie auch eine Tochter. Im Jahr 2006 trat Markert in die NPD ein und 2009 wurde er in den Ortsteilrat von Weimar West gewählt, außerdem schreibt er für den „Weimarer Landbote“. Für Aufsehen sorgte vor ein paar Jahren seine e-Mail Adresse, diese lautete markert88. Für was diese Zahl steht schien sogar das „Bürgertum“ zu verstehen. Heute ist dies geändert und der Pressesprecher tritt ganz seriös im Stadtbild auf. Zusehen ist er immer wieder auf Veranstaltungen, Kundgebungen und Demonstrationen der NPD, meist wird er dort zusammen mit Jan Morgenroth gesichtet. Ralf Markert ist keines Falls zu unterschätzen, er ist einer der führenden Köpfe der Weimarer rechten Szene.

Jan Morgenroth

null

Jan Morgenroth wurde am 27. September 1975 geboren. Nachdem er die Karl Marx Oberschule in Weimar besuchte, machte er im Jahr 1996 einen Abschluss als Zahntechniker an der Medizinischen Fachschule.

Karriere
Bereits für den 27. Mai 2000 orderte er für den sogenannten „2. Tag des nationalen Widerstands“ in Passau einen eigenen Bus aus Weimar und beteiligte sich an der bundesweiten Buskoordination. An der Veranstaltung, die von der NPD organisiert wurde und auf der auch Horst Mahler und der NPD-Vorsitzende Udo Voigt auftraten, nahmen rund 4.000 Neonazis teil. Morgenroth veröffentlicht auf der Website der NPD Weimar Berichte von Veranstaltungen und veranstaltet selbst NPD-Treffen in der Gaststätte „Zur Kneipe“ in Schwerstedt. Im Jahr 2006 wird 2006 der bis dahin amtierende Kreisvorsitzende Martin Rühlemann durch Morgenroth ersetzt. Bereits eine Woche später wird er auf dem Thüringer NPD-Landesparteitag in Ammelstädt in den Vorstand des Landesverbandes als Beisitzer gewählt. Damals ist er dann „Amtsleiter für Kinder- und Jugendarbeit“ sowie zuständig für das Referat Gesundheitspolitik. Am 10. Januar 2007 organisiert u.a. Morgenroth den JN-Landesjugendparteitag im ostthüringischen Kleindembach. Am 7. Juni 2009 wird Jan Morgenroth mit rund 1.100 Stimmen in den Stadtrat Weimars gewählt. Ab diesem Zeitpunkt versucht er seriös Anträge zu stellen, um den völkischen, rassistischen und homophoben Werten der NPD ein Podium zu bieten. (siehe/verlinkung Recherche) Januar 2012 geht ein Bild in Weimar um, auf diesem sind Zschaepe, Boehnhardt und Mundlos mit Jan Morgenroth zu sehen. Dies mehrt, genauso wie der Besuch Zschaepes in Weimar kurz vor ihrer Festnahme, die Gerüchte das der NPD Stadtrat Kontakt zum NSU hatte. Im Mai 2012 wird der Weimarer in Haselbach zum Landesparteitag wieder als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. Ab diesem Zeitpunkt ist er mit der Schulungsarbeit und dem Strukturaufbau in der Saale-Region betraut. Desweiteren ist er für das Referat Heimat und Identität zuständig. Dies verwundert nicht, so verteilte Morgenroth schon Ende der 90er/Anfang der 2000 Jahre Schriften an Jugendliche, in denen er den rechten Kampf beschreibt und was seine Ziele sind. „Nationale Allianz gegen rotes Bündnis“ Am 15. März 2007 verkündete Morgenroth, dass Neonazis aus dem Weimarer Land eine so genannte „Nationale Allianz geschmiedet haben“, als Reaktion auf die Bildung zivilgesellschaftlicher Bündnisse gegen Rechts in Thüringen. Die „Allianz“, gemeint ist die Zusammenarbeit zwischen NPD, Freien Kräften und SympathisantInnen, welche ohnehin bereits zu diesem Zeitpunkt bestand, konnte wie auch das zuvor gegründete „Aktionsbündnis gegen Linksextremismus“  keinerlei Wirkung entfalten. Für den 04. Dezember 2006 kündigte Morgenroth an, dass NPD-Vertreter einer Podiumsdiskussion des Weimarer Goetheinstitutes beiwohnen zu wollen. Tatsächlich erschien er am besagten Tag zusammen mit dem damaligen stellvertretenden Kreisverbandschef Michael Hubeny und dem heutigen NPD-Landesvorsitzenden Patrick Wieschke. Die drei versuchten im Sinne der Wortergreifungsstrategie die Diskussion über ein NPD-Verbot zu stören.

6,2 und 3,0 Prozent bei Bürgermeisterwahlen
Bei den Bürgermeisterwahlen am 7. Mai 2006 wurde er von der NPD als Kandidat für Blankenhain (bei Weimar) nominiert. Die NPD kündigt damals an, dass Morgenroth bei seinem Wahlkampf von der JN, der NPD-Ortsgruppe sowie den freien Kräften der Kameradschaft Blankenhain unterstützt werde. Damals werden Lautsprecherfahrten organisiert, Infotische aufgebaut und die „Schulhof-CD“ unter Jugendlichen verteilt. Am Ende erhält der NPD Kandidat 6,2 %. Genau 5 Jahre später versucht es Morgenroth nochmals, doch die eigens angelegte facebook Seite, seriös wirkende Fotos und die Unterstützung aus dem Landesvorstand helfen nichts. Genau 90 Personen und damit 3,0 Prozent der Wähler_Innen machten ihr Kreuz rechts außen.

„ganz privat“
Im Jahr 2005 besucht er ein illegales rechtsrock Konzert in Sachsen (Mücka), zu sehen in „Blut muss fließen-Undercover unter Nazis“. Im März 2010 wird „Jani“ Opfer eines Überfalls. Auf dem nach Hause weg, werden er und zwei Begleiter von Antifaschist_innen mit Eisenstangen, Steinen und Straßenschildern verletzt. Seit geraumer Zeit engagiert sich Morgenroth im „Magdalaer Carneval Club 1957 e. V.“, außerdem ist er Mitglied in der Kirmesgesellschaft Göttern. Klar ist also, dass Jan Morgenroth nicht nur Kopf der NPD Weimar und Thüringen ist, sondern auch gute Kontakte zur radikalen Rechten in ganz Deutschland pflegt. Nach außen gibt er sich immer wieder bürgerlich und möchte in Weimar kaum auffallen. Befreundet und bekannt ist er auf alle Fälle mit Mitglieder_Innen der Aktionsgruppe Weimarerland, in wie weit diese aber finanziell und geistig abhängig von ihm sind ist nicht geklärt. Veranstaltungen freier Kräfte besucht Morgenroth nicht, auf NPD Demonstrationen, Kundgebungen oder Veranstaltungen (z.B. Eisenach 2011,Erfurt 2012 oder Kirchheim 2012) wird er eigentlich immer gesichtet.

ATF: Oberfränkische NPD lenkt Strohmann Michael Fischer

Der Antifa Task Force Jena wurden Informationen bezüglich Michael Fischer zugespielt. Es handelt sich dabei um einen Nachtrag zum Naziaufmarsch vom vergangenen Wochenende in Weimar.


Quelle: Facebook

Schon längere Zeit besteht der Verdacht, dass der Tannrodaer Neonazi Michael Fischer, Anmelder vieler Demonstrationen in Weimar und im Weimarer Land, nur Strohmann für im Hintergrund agierende Personen ist. Die intellektuellen Kapazitäten von Fischer scheinen selbst für seine dumpfen Texte ungenügend, wer arbeitet ihm zu, wer treibt ihn zu seinen Aktivitäten an?


Quelle: Facebook

Auffällig ist der Wagen mit Lichtenfelser Kennzeichen des Oberfränkischen Winfried Breu (LIF-DA 48, Opel Meriva, silbergrau), von dem Michael Fischer um 10:30 Uhr vor der angemeldeten Demo in seiner Wohnung, Schulstraße 5, 99438 Tannroda, besucht wird. Breu bringt in seinem Auto auch gleich Verstärker und Lautsprecher mit, begleitet wird er von zwei Männern, von denen einer bei dem Trauermarsch mitlaufen wird.

Neonazis in Autos mit lokalen Kennzeichen (AP-VQ 54 und AP-CS 110) fahren ebenfalls zu Fischers Wohnung in Tannroda. Die Vermutung liegt nahe, dass die sogenannten freien Kräfte im Weimarer Land von der NPD zumindest unterstützt werden. Möglicherweise fehlt den Neonazis im Weimarer Land die Kompetenz, damit Sie sich selbst organisieren können und so werden sie von erfahrenen Altnazis aus Nordbayern gelenkt.

QUELLE: http://atfjena.blogsport.eu/2013/02/14/oberfrankische-npd-lenkt-strohmann-michael-fischer/

Nazi Securitys im Studentenclub Schützengasse

In den letzten Monaten wurden wir vermehrt darauf aufmerksam gemacht, dass sich im „Studentenclub Schützengasse“ Neonazis treffen. Seit geraumer Zeit sind dort zwei stadtbekannte Neonazis als Türsteher tätig. Sie sind Angestellte der Firma „VIP Schild Security“, ansässig in Jena, gegründet von Jan Schild und geleitet von Katharina Fenk. Neben dem Neonazi Kevin Armstroff, der bundesweit Nazi-Demonstrationen besucht und zweifellos in der Szene aktiv ist, wurde auch Kevin Reibe in den vergangenen Monaten mehrfach am Eingang des Stundentenclubs gesehen. Rassistische Pöbeleien sind dort an der Tagesordnung. Neben Besucher_innen der Lokalität wurden auch migrantische Bewohner_innen, größtenteils Erasmus-Student_innen, des über dem Club liegenden Studentenwohnheimes, mehrfach beleidigt. Den Betreiber_innen des „Studentenclubs Schützengasse“ sollte bewusst sein, dass mehrere Personen, die die Sicherheit in ihrem Club gewährleisten sollen, ganz klar dem rechten Spektrum zuzuordnen sind. Dies steht im klaren Gegensatz zu den Bemühungen des Clubs für Student_innen ein attraktiveres Klima zu schaffen und generell ein besseres Image zu erlangen. Auch „VIP Schild Security“ sollte bewusst sein das die Einstellung eines rechtradikalen Klientels, die Firma äusserst unattraktiv erscheinen lässt. Falls dies aber gezielte Personalpolitik sein sollte so ist diese auf schärfste zu kritisieren. Die Firma stellt nicht nur „Türsteher“ sondern auch Ordner für Fussballspiele. Auch dort werden stadtbekannte Nazis beschäftigt. So wurden bei den Fußballspielen FC Ingolstadt gegen FC Carl-Zeiss Jena und SSV Jahn Regensburg gegen SC Preußen Münster Kevin Armstroff in Ingolstadt und Matthias Zerrer in Regensburg im Stadion als Ordner gesichtet.

Für ein konsequentes Vorgehen gegen Nazis!


Bild 1. Kevin Reibe (rechts) mit großem Bruder (links)


Bild 2. Kevin Armstroff (Glatze) als Ordner im Stadion


Bild 3. Matthias Zerrer mit tätowierten White Power Kreuz

Armstroff zeigt Hitlergruß!

armstroffsw
(Quelle: recherche-nord.com)
Am 4. August 2012 beteiligten sich auch die Aktionsgruppe Weimarer Land und die Freien Kräfte Erfurt am Trauermarsch in Bad Nenndorf. Im Vorfeld des Marsches zeigte ein Mitglied (Armstroff / Bild ganz rechts) einem Fotografen den Hitlergruß.

Recherche 1. Mai

eine ausführliche Auswertung sowie Pressespiegel folgt in den nächsten Tagen.

Bild in großer Auflösung: klick

Stadtrat in „Blut muss fließen – Undercover unter Neonazis“


Jan Morgenroth auch zu sehen im Dokumentarfilm (0:50) „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“ – Acht Jahre begab sich der Autor in die rechte Szene und filmte verdeckt auf Nazikonzerten.

Kundgebung der Ag Weimar/Weimarer Land am 3. März 2012 in Kranichfeld und Bad Berka

1

weitere Bilder: 1, 2, 3